02/2015
DIE EZB PUMPT WEITERE MILLIARDEN IN DAS FINANZSYSTEM!

SIND SIE VORBEREITET AUF DIE MÖGLICHEN VERÄNDERUNGEN DIESER ENTSCHEIDUNG?
"Whatever it takes to preserve the Euro", war einmal eine folgenschwere Bemerkung von Herrn Mario Draghi. Man kann ihm nicht vorwerfen, dass er seinen Worten nicht auch Taten hat folgen lassen. Strafzinsen und Nullzinsen, all das gehört heute bereits zu den bitteren Pillen, mit denen Draghi den dahinsiechenden Euro korrigieren wollte.

Betrachtet man den rasanten Kursverlust des Euros in den letzten Monaten und die Tatsache, dass die Wirtschaft der Eurozone nach wie vor nicht in Fahrt kommt, sind erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit dieser Maßnahmen angebracht.
Nun wird das Abendland nicht gleich untergehen, weil Draghi zum zweiten Mal deutlich mehr als eine Billion Euro - eine schier unfassbare Zahl - ins Finanzsystem pumpen wird. Doch muss die Frage erlaubt sein, ob diese Maßnahme nun endlich Wirkung zeigt und die Wirtschaft stärkt. Die ersten 1,5 Billionen sind schließlich einfach verpufft.

Was passiert also, wenn auch diese „Wiederbelebung“ nicht anschlägt? Welche Mittel bleiben der EZB dann noch, um die Wirtschaft in den Euro-Krisenstaaten anzukurbeln und die Menschen im Süden der EU endlich wieder in Lohn und Brot zu bringen?

Man muss sicher kein Prophet sein, um zu wissen, dass die jüngste Entscheidung die Null-Zins-Phase in Europa auf Jahre zementieren wird. Da die Banken vor dem Hintergrund dieses Szenarios und dem fehlenden Mut Negativzinsen zu berechnen, die Gebühren weiter erhöhen werden, erwarten den Sparer auf Jahre nicht nur fehlende Erträge, sondern auch Realeinkommens- und Vermögensverluste, sofern er sich nicht mit vernünftigen Alternativen auseinandersetzt.

Diversifikation ist heute wichtiger denn je.
Diversifikation bedeutet nach unserer Auffassung nicht nur eine Konzentration auf unterschiedliche Sachwerte, sondern auch eine Diversifikation in unterschiedlichen Wirtschaftsräumen und politischen Systemen.

Trotz oder gerade wegen steigender Kurse des Schweizer Franken oder des US-Dollar stellen wir eine extrem hohe Nachfrage nach Investitionsobjekten in den USA und in der Schweiz fest.

Dass bis vor der Griechenlandwahl alle Experten unisono glaubten, Aktien seien die Chance schlechthin und somit fast ohne Ausnahme eine Disposition in Wertpapiere empfahlen, hat uns immer sehr irritiert. Denn schon im 18. Jahrhundert stellte der Mathematiker George Christoph Lichtenberg fest: Wenn alle das Gleiche denken, denkt keiner richtig! Eine vergleichbare Situation gab es bereits 2007/2008, als die Banken ausnahmslos ihren Kunden verstärkt Engagements in Wertpapieren empfohlen hatten. Das Ergebnis kennen wir.

Passen Sie Ihre Geldanlagestrategie den aktuellen Entwicklungen an. Wir unterstützen Sie dabei gerne durch Informationen und Analysen und verschaffen Ihnen dadurch eine Orientierung sowie die Möglichkeit, Ihre bisherige Anlagestrategie zu überdenken und ggf. zu optimieren.

Drei mögliche TOP-Investitionsangebote zeichnen sich aus durch:
  • politische Stabilität (Schweiz)
  • enorme Renditechancen in den USA (unterlegt durch 20-jährige positive Leistungsbilanz des Anbieters)
  • ein Europrodukt, das weltweit in Dollar agiert und über ein außerordentliches Sicherheitspotenzial verfügt

Ob diese beispielhaft ausgewählten Beteiligungsangebote in Ihr Portfolio und in Ihre Überlegungen passen, wissen wir natürlich nicht. Alternativen sind natürlich vorhanden, sollten aber individuell abgestimmt und geprägt sein. Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen, das von uns angebotene kostenlose Analysegespräch zu nutzen.

Sollten Sie interessiert sein, senden Sie uns bitte den hier beigefügten Gutschein zurück.



Mit freundlichen Grüßen

Klaus F. Knüttgen
  Knüttgen GmbH
Sittarder Str. 1
52525 Heinsberg

Telefon: 0 24 52 909 957
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